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Wozu braucht man einen Tierpsychologen? Was unterscheidet einen Hundepsychologen von einem Hundetrainer? Wie kann mir ein Katzenpsychologe helfen? Wann sollte ich mich für die Hundeerziehung bzw. Welpenerziehung an einen Hundepsychologen wenden und nicht einfach in die Hundeschule gehen?

Nun, das sind alles berechtigte Fragen. Zunächst einmal achten Sie bitte darauf, dass der vermeintliche Tierpsychologe auch wirklich Tierpsychologie studiert hat ! Es kommt leider vor, dass sich manche Leute diesen Zusatz "gönnen", um sich und ihre Arbeit aufzuwerten. Lassen Sie sich sagen wo die betreffenden Personen studiert haben und ob auch eine "richtige" Abschlußprüfung stattfand.
Ich habe bei der ATN (Akademie für Tiernaturheilkunde) Schweiz mein Fernstudium absolviert mit Abschlußprüfung vor einem Dozentengremium in Bad Bramstedt (bei Hamburg).

Nun zu Ihren Fragen ! Wenn Sie Probleme mit Ihrem Hund oder Ihrer Katze haben, die Sie sich nicht erklären können, oder die Sie nicht allein lösen können - dann kann ein Tierpsychologe / eine Tierpsychologin zu Rate gezogen werden. Aber auch, wenn Sie Ihren Hund bzw. Welpen nicht allein erziehen können, da Ihnen vielleicht die Erfahrung fehlt, Sie aber nicht in einer großen Hundegruppe nach Schema F trainieren wollen, kann dies Ihre Lösung sein. Der Vorteil ist, dass die Hundeerziehung dort stattfindet wo Sie es brauchen: in dem Umfeld, wo Sie sich mit Ihrem Hund täglich bewegen.

Bei Katzen versteht es sich von selbst, dass der Tierpsychologe nach Hause kommt und im gewohnten Umfeld die Verhaltensanalyse durchführt. Wenn also Ihre Katze markiert, auf den Teppich oder gar in Ihr Bett pullert, Ihre Möbel zerkratzt, unangemessen aggressiv ist oder ähnliches, dann wird im gemeinsamen Gespräch und in der Umweltbetrachtung den Ursachen auf den Grund gegangen.

Bei Hunden ist das auch nicht anders - man muss sich nur erst einmal dran gewöhnen, dass es Alternativen zu Hundeschulen gibt. Eine Hundeschule kann auch Vorteile haben, wenn es z.B. darum geht, dass ein junger Hund oder Welpe viel Kontakt zu Artgenossen hat um gut sozialisiert zu werden. Sogenannte Welpenspielgruppen. Aber hier sollte besonders darauf geachtet werden, dass der Hundetrainer genug Hundewissen hat um die kleinen Hunde nicht zu überfordern. Schon gar nicht sollte mit jeglicher Art von Gewalt gearbeitet werden (typisches Beispiel: wenn ein Welpe dauernd zu grob spielt geht der Trainer hin und schüttelt ihn im Genick - GANZ FATAL ! Besser ist es, diesem kleinen Racker mal eine Auszeit zu geben, indem er für 2-3 Minuten in einen anderen Bereich gesetzt wird, wo er die Hundekumpels sieht, aber nicht an sie heran kommt). Leider gibt es viele Hundeschulen, wo die Hundetrainer das "Wissen" per Handschlag weitergereicht bekommen. Alt Hergebrachtes wird immer wieder eingesetzt, ohne die neuesten Ergebnisse der Verhaltensforschung zu betrachten bzw. diese überhaupt zu kennen. Daher kommt es zu o.g. Situationen.

Der Tierpsychologe hat das Verhalten der Spezies an der wilden und domestizierten Form erlernt. Auch sind neue Erziehungsmethoden, die gewaltfrei und artgerecht sind mit eingeflossen. Das Tierpsychologiestudium ist ein unbedingtes Muss, was man als Hintergrundwissen haben sollte, um mit Tieren vernünftig umgehen zu können. Und man sollte offen für Neues sein, und immer bereit dazu zu lernen (man lernt nie aus!). Wenn Sie eine Hundeschule besuchen möchten, achten Sie darauf, dass die Hundeerzieher über das Hintergrundwissen verfügen um Ihren Hund "zu verstehen".

Für eine Verhaltensberatung und Korrektur des unerwünschten Verhaltens allerdings ist es angemessener, dieses in der normalen Umgebung zu betrachten. Das Einzelgespräch durch den Therapeuten mit dem Hundebesitzer kann viel intensiver und genauer sein, als auf einem Hundeplatz. Es geht 100%-ig um Ihren Hund - ohne Ablenkung. Sicherlich kennen Sie das auch: wenn Sie in eine neue Umgebung kommen ist Ihr Hund plötzlich "ganz anders" als zu Hause. Und genau das ist der Knackpunkt. Der Hund soll sich so natürlich wie möglich verhalten, damit sich der Hundepsychologe ein scharfes Bild machen kann.

Wenn es z.B. darum geht, dass Ihr Hund aggressiv auf Besuch reagiert - wie soll das in der Hundeschule abtrainiert werden ? Oder Ihr Hund hat Angst vor dem allein sein, knurrt Sie an, wenn Sie ins Bett wollen oder ähnliche Dinge. All´ das geschieht zu Hause. Es gibt vile Hunde, die Mittwoch und Freitag auf dem Hundeplatz super "hören", aber auf dem täglichen Spaziergang nichts mehr davon wissen. Das hat seinen Grund: der Hund empfindet die Hundeschule als, sagen wir, Freizeitbeschäftigung. Ein nettes Hobby, macht mal Spass, aber wenn er von seinem "Fitnessclub" nach Hause kommt will er sich nicht weiter mit "Hanteln stemmen" beschäftigen. Und: vor Ort ist jetzt niemand, der den Umgang mit dem Hund korrigiert. Frauchen und Herrchen verfallen meist in den normalen Trott - der Hund merkt das sofort und passt sein Verhalten entsprechend an.

 

 

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